Noch keine endgültige Registrierung des Grundstücks, sondern warten, warten und weiter warten …
Frank Isfort am 10. Dezember 2012

Heute war wieder so ein Tag, den man getrost hätte vergessen können.
Unser Projektmitarbeiter in Ecuador und Vereinsvorsitzender in Deutschland, Frank Isfort, schreibt über seine Tätigkeiten im Kinderhilfsprojekt und über seine Erlebnisse mit Land & Leuten.
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Frank Isfort am 10. Dezember 2012
Heute war wieder so ein Tag, den man getrost hätte vergessen können.
Frank Isfort am 4. Oktober 2012
Mit unserer Sonnenschule wollen wir ein Zeichen setzen und den Leuten in Aguas Frías zeigen, dass es auch mit relativ geringen Mitteln möglich ist, ein schönes solides Haus zu bauen. Teuer und unerschwinglich ist es aber für die meisten im Tal. Die obere Etage einen Meter über gebaut, damit wenn es regnet, man trocken um das Haus laufen kann. Ist praktisch, denn in der oberen Etage hat man dadurch auch mehr Platz. Mit ein paar Nischen sieht es außerdem gut und abwechslungsreich aus und kostet nicht viel mehr. Auch werden wir große Fenster haben und nicht so kleine Schießscharten, wie es viele Ecuadorianer lieben.
Frank Isfort am 13. September 2012
Die Maurerarbeiten sind abgeschlossen, die Wände sind verputzt, das Badezimmer gefliest und obwohl noch viel Arbeit vor mir liegt, fühle ich mich ruhiger, ausgeglichener und die Arbeit macht jetzt viel mehr Spaß.
Frank Isfort am 28. August 2012
Eigentlich war der Zaun erst für das nächste Jahr geplant, doch letzten Mittwoch mussten wir kurzfristig mit den Müttern und Nachbarn eine Aktion starten und das Gelände der Schule einzäunen. Das hat knapp 500 Dollar gekostet, die jetzt für das Holz für die Außenwände der zwei Zimmer fehlen.
Frank Isfort am 28. August 2012
Damit die Maurer Strom haben und für den Computerunterricht auch, wurden einfach zwei Drähte an die Stromleitung gehängt. Das ist zwar nicht legal, doch es wird in vielen Regionen geduldet.
Frank Isfort am 9. August 2012
Am 4. August war es soweit und wir sind endgültig in unsere Sonnenschule gezogen. Zwar waren wir schon zwei Wochen vorher drin, doch mussten wir Unterrichtsmaterial, Tische und Stühle immer wieder ins Haus von Señora Carmen bringen. Die Bauarbeiter haben das Büro als Lager und Schlafplatz beansprucht und wir konnten wieder alles hin und her schleppen.